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Glauben sie daran, dass der zb-Doppelspurausbau im Sinne der Hergiswiler Bevölkerung verändert werden kann?

Querfrage im OnlineQuer vom 30.10.09, Antwort für die Grünen Nidwalden von Conrad Wagner

Der Versprechungen sind viele, aber Handlungsspielraum besteht kaum. Der Zeitdruck beim zb-Doppelspurausbau in Hergiswil ist enorm, die Sachzwänge riesig und der Landrat kann das Planungsverfahren rechtlich nicht stoppen. Was ist in Hergiswil noch möglich? Ist überhaupt etwas möglich? Wenn ja, was?

Wir brauchen ein Bahnangebot entsprechend dem Wachstum von Bevölkerung, Gewerbe und Wirtschaft in Nidwalden, das ab Dezember 2013 den jahrzehntelangen Planungen einer S-Bahn im ¼ Std-Takt entspricht.

Die Zeit ist knapp wie so oft in Politik und Planung. Im Austausch zwischen den Hergiswilern und der Regierung liegt jedoch Potential für eine gute Lösung. Es können sehr wohl noch Kompromisse eingegangen werden, an denen sich der Kanton Nidwalden, aber auch die Gemeinde Hergiswil beteiligen muss. Das absolute Ziel einer gestreckten Doppelspur Hergiswil bleibt dabei bestehen. Höher oder tiefer gelegt, mehr gestreckt oder weniger gestreckt, mit 70 oder 90 Km/h können die Hergiswiler und der Landrat alleine mangels fachlicher Kenntnisse nicht entscheiden.

Die Frage stellt sich deshalb eher, wie können ohne Sistierung des Projekts und einem kläglichen Scherbenhaufen die Hergiswiler zu einem Doppelspurausbau bewegt werden. So wird Hergiswil zum Schlüssel guter Verkehrslösungen für ihre Gemeinde und für Nidwalden. Sie können auf ihre Bahn stolz sein.

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